Tag 12 verging schneller als gedacht, wir hatten Rückenwind, geteerte Radwege, hin und wieder Sonnenschein und ständig gute Laune :-). Da wir mit zu viel Schwung an einer Abfahrt zum Donauradweg vorbeigeradelt sind, fuhren wir auf dem Weinradweg mit etwas mehr Auf und Ab durch Niederösterreich von Pöchlarn in Richtung Wien. So konnten wir die Schlösser, die hier immer wieder auf den Hügeln auftauchen, auch besser sehen.
Wir freuen uns immer wieder, dass noch nicht so viele Radfahrende unterwegs sind und wir die Radwege fast für uns haben ;-). Auf geraden Strecken ohne Gegenwind können wir auch mal ne Weile vor E-Bike-Fahrenden herradeln, jedoch führt der Radweg immer wieder über kleine Anstiege von direkt an der Donau zur Straße und danach können wir wieder nebeneinander fahren, weil keine E-Bikes mehr im Rückspiegel zu sehen sind ;-). Unsere Rückspiegel sind nicht nur dafür echt gut, auch für Autos, Roller, LKWs und den/ die jeweils andere/n.
Wir haben nun auch gelernt, was „Treppelwege“ sind, davon passieren wir gerade täglich mehrere. Es sind Treidlpfade, also Wege direkt am Donauufer, über die man mit Menschen oder Tieren Schiffe ziehen kann/konnte.
Oh Soleil – wir merken schon, dass wir in den Frühling fahren und die Sonne uns immer wieder mal wärmt. Karins Gesicht ist schon gebräunt und Simon kriegt schon Sommersprossen 🙂
Ab Heute Abend sind wir erstmal für ein paar Tage in Wien und besuchen Freund*innen. Ihr wisst ja: Fortsetzung folgt…


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