Auf in ein neues Land! Wir fuhren noch ca. 10 Kilometer durch die Slowakei, um dann im südöstlichsten Zipfel des Landes die Donau nach Ungarn zu überqueren. Da waren wir nun im Land Nummer 4. Wir versuchten vergeblich den richtigen Fahrradweg zu finden und hielten uns dann an die einzige durchgehende Straße. Wie immer wenn es nur eine Straße gibt, ist da auch etwas mehr Verkehr 😦 Nach einigen kleinen Hügeln, die wir an der Donau wirklich schon etwas vermisst hatten, kam dann mal wieder ein Schild, das zum Eurovelo 6 gehörte. „Super!“ dachten wir und fuhren von der Straße ab und auf den Radweg. Schade nur, dass nach 500 Metern das Donauufer kam und die angeblich dort fahrende Fahrradfähre noch Winterpause hat oder aus irgendeinem anderen Grund nicht fährt. Also wieder zurück auf die in Richtung Budapest immer voller werdende Straße. Am „Donauknie“ war ein kleines Touristenörtchen, wo wir im Sonnenschein auf einer Parkbank, und ohne Straßenlärm, Pause machen konnten. Dann wieder ab auf die Landstraße! Am Ortseingang von Budapest gab es dann doch endlich wieder einen Radweg, den nutzten wir bis ins Zentrum von Pest. Irgendwann war der Radweg halt ein Radstreifen auf der Hauptstraße, was wir durchaus sehr positiv sehen konnten, da unsere Herberge direkt an der Straße lag. Abends sind wir dann noch etwas essen gegangen und am Tag drauf haben wir uns die Stadt angeschaut und unsere Vorräte wieder aufgefüllt, bevor es am Tag 22 wieder weiter geht.



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