Monat: Juli 2023
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(44) Mit Rückenwind nach Tbilisi/Tiflis
Am nächsten Morgen, dem 29.7.23, wachten wir gut erholt auf und sahen, wie Tia schon dabei war, die 2 Kühe zu melken. Wir durften natürlich nicht ohne Frühstück abreisen. Zum Frühstück gab es Brot, Käse, Spiegeleier, frisch gepflückte Brombeeren, Kekse und Würstchen mit einer scharfen Sauce und dazu Kaffee. Und für Tatiel: Chacha Der Wetterbericht…
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(43) Baustellen über Baustellen
Morgens am 27.7.23 war es also nicht so schlimm, dass der Wecker um 6 Uhr klingelte. Wir waren froh, dass wir wieder losradeln konnten. Wir hatten mal wieder den Wetterbericht angeschaut und gesehen, dass heute starker Gegenwind angesagt war, daher hatten wir beschlossen, heute nur so weit zu fahren, bis wir einen sehr schönen Platz…
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(42) Raus aus Batumi – rein ins Grüne
Den 23.7.23 verbrachten wir in Batumi, vor allem mit ausruhen, da wir uns schon am Samstagabend die Stadt etwas angeschaut hatten, inklusive Händler und Diabolo-Show. Am 24.07. frühstücken wir also noch gemütlich in unserem Hotelzimmer, danach packten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg raus aus Batumi, etwas am Meer entlang und dann…
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(41) Willkommen in Georgien! კეთილი იყოს თქვენი მობრძანება საქართველოში!
Der 20. Juli startete mit etwas weniger Hitze im Zelt, trotzdem frühstückten wir um Acht Uhr und machten uns um Neun wieder auf den Weg. Der Tagesplan lautete 70 Kilometer auf der selben Straße wie die letzten Tage bis nach Rize zu fahren. Es ging alles weiter wie am Vortag. Die Straße behielt ihre drei…
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(40) Campingplätze am Schwarzen Meer 2
Auf diesem Campingplatz konnten wir im Schatten ausschlafen – das erste Mal seit Langem! Das genossen wir sehr und frühstüchten dann auch erstmal noch gemütlich mit Meerblick. Als wir ein Stück gefahren waren und eine kurze Pause an einer Tankstelle machten, wurden wir von einer Familie auf einem Balkon nebenan auf deutsch angesprochen und zu…
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(39) Campingplätze am Schwarzen Meer 1
Schweren Herzens verabschiedeten wir uns am Samstag, dem 15.7. morgens von Nesrin, weil wir eine wunderschöne Zeit bei ihr in Samsun hatten. Aber wir wollen ja weiter die Welt erkunden, also fuhren wir los auf dem Fahrradweg am Strand in Samsun entlang nach Osten. Dann hörte der Fahrradweg natürlich auf einmal auf… … und wir…
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(38) Wieder am Schwarzen Meer
Am nächsten Morgen schliefen wir etwas länger, es war noch relativ kühl und am Zelt hatte sich sehr sehr sehr viel Tau gesammelt. Als wir uns dann aufrafften, war das Zelt noch nass, wir bauten es trotzdem ab und machten uns auf den Weg zur nächsten Tankstelle, um dort zu frühstücken. Nach dem Frühstück ging…
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(37) Autos, Züge, Kühe, Mühe?
Am Morgen schliefen wir etwas länger als normal, da wir nicht von der Sonne und dem warmen Zelt geweckt wurden. Wir frühstückten zusammen, und dann hieß es schon Abschied nehmen. Wir wollten weiter, der Regen war vorbei gezogen und es war noch nicht Zeit für eine richtige Pause, auch wenn wir uns an diesem Ort…
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(36) Zwiebeln sind vielleicht keine gute Idee
Am Morgen des 7.7. ging es erstmal durch kleinere Dörfer. Später kamen wir nach Şefaatli, dort wollten wir gerne in einem Teehaus Çay trinken, fanden aber entlang unserer Route keins. Als wir an einem Bäcker vorbeifuhren, rief der uns etwas zu. Wir hielten an, um vielleicht Simit zu kaufen. Der Bäcker lud uns auf einen…
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(35) Kappadokien
Wir verlängerten unsere zwei Nächte auf drei Nächte im Hotel, weil es uns dort so gut gefiel, wir noch etwas Erholung brauchen konnten und uns noch etwas Zeit zum Erkunden von Kappadokien nahmen. Am Mittwoch, dem 5.7.23 ging es dann aber wirklich nach dem Frühstück los. Wir wollten die Gegend noch ein bisschen mit dem…
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(34) Und noch mehr Landwirtschaft!

Am Morgen des 30.6.23 standen wir mal wieder vor 6 Uhr auf, damit es uns im Zelt nicht zu warm wurde. Wir frühstückten am Zelt und fuhren wieder auf die Straße. An einer Haltebucht picknickte gerade eine Familie, die uns direkt ihre Çay-Gläser entgegenstreckte und uns auf einen Çay einlud. Die Eltern fuhren mit ihren…
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(33) Zum Glück gibt es überall Landwirtschaft!
Bei unserer Hotelübernachtung war das Frühstück dabei, denn Radfahrende müssen ja gestärkt in den Tag starten können! Von Beyşehir ging es lange leicht bergab durch die Felder. Irgendwo zwischen Weizen und Wassermelonen zeigte unser Tacho an, dass wir jetzt schon seit 5000 Kilometern unterwegs sind! An einer Wasserstelle füllten wir mal wieder unsere Flaschen auf…
