Monat: Oktober 2023
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(57) Schnell nach Isfahan
Zwischen Kashan und der nächsten großen Stadt Isfahan wurde uns von anderen Radreisenden abgeraten, zu fahren, da es auf dem Weg nichts zu sehen gibt. Die Straße führt vor allem durch die trockene Gegend und größtenteils bergauf. Wenn man Pech hat, kommt noch Gegenwind dazu und dann hat man dort nicht viel Spaß am Radeln.…
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(56) Die Granatäpfel sind reif
Freitag, also quasi Sonntag 🙂 Wir schliefen, da es Wochenende war, und wir ein bequemes Bett hatten, etwas länger. Um halb neun standen wir dann aber doch auf, frühstückten noch etwas mit dem Vater der Familie und packten dann alles wieder auf die Fahrräder. Um zehn Uhr hatten wir uns von allen verabschiedet, die obligatorischen…
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(55) Aus einer Millionenstadt in verlassene Landschaften
In Tehran, Irans Hauptstadt gibt es viel zu sehen… Wir haben trotzdem viel Zeit drinnen mit Mohsen, einem iranischen Radler verbracht. Er zeigte uns einen Markt am Tajrishkreisel, dort aßen wir Nudelsuppe bzw. Weizenkeimbrei zum Frühstück, und wir beantragten unsere Visa für Indien. Aus Tehran raus konnten wir dann am Mittwoch, den 18.10.23 für ca.…
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(54) Tehran!
Wir blieben noch etwas länger bei Sheida und den 4 Katzen. Sie zeigte uns den wirklich schönen Basar in Qazwin: Und sie beschloss, uns bis Tehran mit dem Fahrrad zu begleiten. Ihr bester Freund wohnt in Tehran und wir können bei ihm übernachten, meinte sie. Also fuhren wir am Dienstag, den 10.10. los. Mit Frühstück,…
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(53) An apple a day…
In den nächsten zwei Tagen, wie auch schon in den letzten Tagen, waren die Wege nicht das Interessante, sondern die Begegnungen mit den Menschen. Daher haben wir wenig Bilder von der Landschaft, außer natürlich ein paar landwirtschaftlichen Sehenswürdigkeiten ;-). Immer wieder halten Menschen an und machen Selfies mit uns. Die sind jetzt alle auf den…
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(52) Melonen, Reis, Äpfel, Tomaten,…
Wir waren wieder mal begeistert von unserem schönen Zeltplatz und schliefen sehr gut. Morgens mussten wir ja wohl Melone frühstücken, denn wir wollten sie ungerne weit mit uns tragen. Weiter ging es an der Bahnstrecke entlang, vorbei an weiteren, meist schon gedroschenen Reisfeldern und immer mehr Hirse- und Zwiebelfeldern. Wir sahen viele Menschen, die Zwiebeln…
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(51) Tabriz, Teppiche und Trassen
In dem Hostel, in dem wir in Tabriz waren, gab es sogar ein Baumhaus im Innenhof! Am 1.10. ging es nach einem umfangreichen Frühstück ging es wieder los, endlich wieder aufs Fahrrad. Erstmal mussten wir einen großen Teil von Tabriz durchqueren, die Stadt hat immerhin 1,7 Millionen Einwohnende. Dabei ging es stetig bergauf und was…
