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(65) Ein Licht geht uns auf…
Am Donnerstag, den 30.11.23 wachten wir mit der Sonne um 7 Uhr auf und Hannah hatte heute keinen Platten! Wir fuhren wieder los, nur Mathias wollte nochmal im Meer baden gehen und blieb zurück. Wir anderen fuhren erstmal einen Hügel hoch, der bei ca. 30 Grad doch ziemlich anstrengend war. Dann ging es wieder runter,…
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(64) So schön!
Es geht endlich weiter!Den Sonntag, 26.11.23 verbrachten wir mit Hannah, Maik und Mathias in Bushehr, vor allem im Hotel und erledigten verschiedenste Dinge.Am Montag frühstückten wir nochmal im Hotel, und dann packten wir fünf alles zusammen und fuhren los. Erstmal fuhren wir nochmal an der Strandpromenade am Meer vorbei. Dann ging es aus der Stadt…
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(63) Auf nach Bushehr ans Meer!
Am Dienstag, den 21.11. machten wir im Hostel nochmal ein richtig großes Frühstück mit Lea, Tobias und Sohn Tim, die auch mit ihren Fahrrädern unterwegs sind. Tim ist 7 Jahre alt und fährt oft am Fahrrad seiner Mama mit und manchmal auch alleine. Nach dem Frühstück hieß es für uns vier (Hannah, Maik, Simon und…
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(62) Windschatten!
Am Morgen beim Frühstück schauten wir unsere Route an und die sah gut aus, da es heute vor allem bergab gehen sollte. Karins Wortwitze sollen nicht vorenthalten werden: „Gefälle gefällt!“. Es war noch ziemlich neblig und kalt, als wir losfuhren. In der nächsten Kleinstadt suchten wir erstmal wieder Brot, Käse und Gemüse, was an einem…
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(61) Lager mit Lagerfeuer
Am Montag genossen wir wiedermal das Frühstück im Hostel in Yazd und wollten uns noch den Töpfermarkt nicht weit vom Hostel anschauen. Leider hatte davon vieles morgens noch zu. Also kauften wir noch Haferflocken, Brot, Obst und Zeugs für die Fahrt. Im Hostel packten wir wieder alles zusammen, verabschiedeten uns von Mathias, der noch einen…
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(60) Huckelpiste nach Yazd
Wir hatten am Vortag vor lauter leckerem Abendessen vergessen, Brot oder Haferflocken fürs Frühstück für heute einzukaufen. Das hatten wir aber zum Glück schon am Abend vorher bemerkt, also waren wir alle nach dem Aufwachen bereit, 15 Kilometer in die nächste Stadt Meybod zu fahren, um dort Frühstück zu kaufen und im Park zu futtern.…
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(59) Wir sind zu viert unterwegs
Am Dienstag, den 7.11.23 ging es endlich, nach viel zu vielen Tagen wieder auf unsere Fahrräder! Wir genossen nochmal das Frühstück im Hostel mit den anderen Radreisenden, packten alles auf die Räder, verabschiedeten uns dann von den anderen Radreisenden, und wollten schon losfahren in Richtung Süden nach Shiraz… Da kamen Maik und Simon auf das…
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(58) Aktion: Indienvisum
Wir ließen unsere Fahrräder im Hostel in Isfahan, die Fahrradtaschen im Gepäckraum dort, um uns auf den Weg zurück nach Teheran zu machen, und unser Indien-Visum abzuholen. Wir fuhren für 3 Euro mit dem VIP-Bus, in dem es nur 26 Sitzplätze gab und Simon seine Beine ganz ausstrecken konnte, nach Teheran. Dort erwartete uns schon…
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(57) Schnell nach Isfahan
Zwischen Kashan und der nächsten großen Stadt Isfahan wurde uns von anderen Radreisenden abgeraten, zu fahren, da es auf dem Weg nichts zu sehen gibt. Die Straße führt vor allem durch die trockene Gegend und größtenteils bergauf. Wenn man Pech hat, kommt noch Gegenwind dazu und dann hat man dort nicht viel Spaß am Radeln.…
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(56) Die Granatäpfel sind reif
Freitag, also quasi Sonntag 🙂 Wir schliefen, da es Wochenende war, und wir ein bequemes Bett hatten, etwas länger. Um halb neun standen wir dann aber doch auf, frühstückten noch etwas mit dem Vater der Familie und packten dann alles wieder auf die Fahrräder. Um zehn Uhr hatten wir uns von allen verabschiedet, die obligatorischen…
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(55) Aus einer Millionenstadt in verlassene Landschaften
In Tehran, Irans Hauptstadt gibt es viel zu sehen… Wir haben trotzdem viel Zeit drinnen mit Mohsen, einem iranischen Radler verbracht. Er zeigte uns einen Markt am Tajrishkreisel, dort aßen wir Nudelsuppe bzw. Weizenkeimbrei zum Frühstück, und wir beantragten unsere Visa für Indien. Aus Tehran raus konnten wir dann am Mittwoch, den 18.10.23 für ca.…
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(54) Tehran!
Wir blieben noch etwas länger bei Sheida und den 4 Katzen. Sie zeigte uns den wirklich schönen Basar in Qazwin: Und sie beschloss, uns bis Tehran mit dem Fahrrad zu begleiten. Ihr bester Freund wohnt in Tehran und wir können bei ihm übernachten, meinte sie. Also fuhren wir am Dienstag, den 10.10. los. Mit Frühstück,…
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(53) An apple a day…
In den nächsten zwei Tagen, wie auch schon in den letzten Tagen, waren die Wege nicht das Interessante, sondern die Begegnungen mit den Menschen. Daher haben wir wenig Bilder von der Landschaft, außer natürlich ein paar landwirtschaftlichen Sehenswürdigkeiten ;-). Immer wieder halten Menschen an und machen Selfies mit uns. Die sind jetzt alle auf den…
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(52) Melonen, Reis, Äpfel, Tomaten,…
Wir waren wieder mal begeistert von unserem schönen Zeltplatz und schliefen sehr gut. Morgens mussten wir ja wohl Melone frühstücken, denn wir wollten sie ungerne weit mit uns tragen. Weiter ging es an der Bahnstrecke entlang, vorbei an weiteren, meist schon gedroschenen Reisfeldern und immer mehr Hirse- und Zwiebelfeldern. Wir sahen viele Menschen, die Zwiebeln…
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(51) Tabriz, Teppiche und Trassen
In dem Hostel, in dem wir in Tabriz waren, gab es sogar ein Baumhaus im Innenhof! Am 1.10. ging es nach einem umfangreichen Frühstück ging es wieder los, endlich wieder aufs Fahrrad. Erstmal mussten wir einen großen Teil von Tabriz durchqueren, die Stadt hat immerhin 1,7 Millionen Einwohnende. Dabei ging es stetig bergauf und was…
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(50) Welcome to Iran!
Nach dem gestrigen Tag hatten wir uns verdient, bis halb 9 zu schlafen. Tatsächlich waren wir aber beide um 7 Uhr wach, blieben aber trotzdem bis zum Weckerklingeln liegen. Frühstück, Aufpacken und los! Heute geht es über die Grenze in den Iran. Wir hatten im August die Visa für den Iran beantragt, bestätigt bekommen und…
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(49) Einmal in die Wolken bitte
Von Tatev, einem kleinen Dorf, das durch ein Kloster bekannt ist, fuhren wir am Samstag, den 23.9.23 los. Es ging heute wieder steil hinauf in die Berge, wir fuhren bis in die Wolken! Das Gefühl, oben anzukommen, ist immer wieder schön und man vergisst fast die Strapazen des Anstiegs… Das Runterrollen kann bei 7-9 Prozent…
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(48) Eine neue Straße!
Um halb 8 wurde es langsam zu warm im Zelt, also standen wir auf und machten uns auf den Weg, um Brot zum Frühstück zu suchen. Auf dem Weg fanden wir erstmal viele Stände, die vor allem Wein, Trauben, Nüsse und andere Früchte verkauften, aber kein Brot. Eine Frau von einem Stand winkte uns zu…
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(47) Von Hunden und Bergen
Weiter ging es mit den Iran Visa in der Tasche. Erstmal aus der Stadt raus, was wir ja am liebsten fahren 😉 In der Stadt ging es zum Glück vor allem bergab, aber kaum aus der Stadt raus, konnten wir schon die (Müll-)berge sehen, durch die wir hochfahren sollten. Mitten im Anstieg hatte ein Fahrer…
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(46) So weit oben waren wir noch nicht!
Am Donnerstag schien wieder die Sonne und wir konnten unsere getrockneten Regensachen mit all den anderen Sachen einpacken und weiter den Berg hinauf radeln. Wir fuhren auf einer nicht stark befahrenen Straße, die meist am Fluss Debek entlang ging, also eine moderate Steigung hatte. Unterwegs machten wir immer wieder kleine Stopps, um Obst oder Müsliriegel…
