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(25) Einfach schwimmen
Wir verbrachten einen schönen und heißen Tag in Izmir, an dem wir im besten Fahrradladen der Stadt Ersatzteile für Simons Fahrradtasche bekamen einen neuen Gepäckträger für Karins Fahrrad kauften. Am Abend vorher war der einfach abgebrochen, als das Fahrrad kein Gepäck hatte. Am Tag drauf, am Donnerstag, 8.6. ging es wieder aufs Fahrrad. Wir bekamen…
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(24) Im Sommer angekommen
Gut erholt ging es für uns weiter, wir nahmen den erklärten Weg über den Deich, fanden immer wieder Maulbeeren und stoppten hin und wieder für einen kleinen Snack. Die Strecke führte den Rest des Tages meist über größere Straßen, es passierte nicht viel und wir fuhren fleißig immer weiter in Richtung Süden. Irgendwann kamen dann…
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(23) Gemüse ist doch überall
Da wir so fleißig den Berg hoch geradelt waren, freuten wir uns schon direkt beim Aufstehen auf die kommende Abfahrt. Als wir das Zelt verließen, hatten wir klaren blauen Himmel und eine super Sicht auf die Berge, um die wir an diesem Tag herumfahren wollten. Was wir nicht erwartet hatten, war, dass auf den höchsten…
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(22) Çay in der Türkei
Nach den drei schönen Tagen in der Cycling Academy fuhren wir weiter in Richtung Istanbul. Wir wollten in drei Etappen ins Zentrum von Istanbul fahren. Die erste von den drei Etappen sollte uns nach Çorlu zu einem warmshowers-host führen. Es ging auf kleinen Straßen von Dorf zu Dorf, bis wir in einer kleinen Stadt nahe…
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(21) Bicycle Academy
Von der kleinen Farm in Tamarino fuhren wir über Straßen mit kleineren und dann größeren Löchern weiter. Der Wind half uns, weiter nach Süden zu kommen. Später ging es auf eine größere Straße, auf der aber wenig los war. Und dann ging es eine ganze Weile lang an einem Bach entlang durch einen Wald, was…
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(20) Ein Schlenker in Bulgarien
Am 16.05 sind wir von Balchik aus in Richtung Warna gefahren. Das ist die drittgrößte Stadt des Landes und zwischen Balchik und Warna befindet sich eine sehr gut touristisch erschlossene Region. Wir fuhren bei bestem Wetter los, es hatte ca. 25 Grad, was sich beim Sonnenschein schnell doch etwas warm anfühlte und genossen erstmal das…
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(19) Auf nach Bulgarien
Wieder ein Grenzübergang, dieses Mal raus aus Schengen für eine wahrscheinlich längere Zeit. Bulgarien empfing uns mit duftendem Flieder an vielen Orten entlang der Straße, manchmal gemischt mit Goldregen und anderen verschiedenen, weiß blühenden Büschen. Es duftete herrlich nach Frühling, aber es fühlte sich zu warm an für Frühling. Kurz nach der Grenze fuhren wir…
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(18) Erreichen wir das Schwarze Meer?
Die letzten Tage gab es vor allem viel Landschaft, große Felder und Hügel hier in Rumänien zu sehen und erleben. Wir sahen oft riesige Felder mit Raps, Sonnenblumen und Getreide (vor allem Mais, Weizen und Gerste). Dazu sahen wir auch oft die großen Silos und die passenden Landmaschinen, also Traktoren mit Sämaschinen, Feldspritzen und Mähdrescher.…
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(17) Endlich Erdbeeren
Am 3.5.2023 kamen wir am späten Nachmittag in einem Dorf namens Salcia an. Dort gab es eine Unterkunft in einem Häuschen, wo wir relativ spontan entschieden, zwei Nächte zu bleiben, da es den nächsten Tag kühl und regnerisch sein sollte. Die Vermieterin war total lieb, und auch wenn wir keine gemeinsame Sprache sprachen, zeigte und…
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(16) Überall Hunde
Der 3.5.23 war ziemlich bewölkt, so wurde es morgens im Zelt nicht gleich zu warm und wir konnten noch etwas liegen bleiben. Wir frühstückten noch an unserem Zeltplatz und fuhren dann gemütlich durch die Dörfer an der Donau entlang weiter. Der Wind wehte heute teilweise von vorne, der Seite, kurz auch von hinten, aber dann…
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(15) Einreise nach Rumänien
Der 2. Mai ist in Serbien auch noch Feiertag, aber die Läden hatten ja offen, so konnten wir unsere letzten serbischen Dinar in Tekija in Brot, Reis, Soße und Kekse investieren, bevor wir nach 15 Kilometern die Grenze nach Rumänien überquerten. Jetzt sind wir wieder in der EU, die Währung sind Lei. Und anscheinend haben…
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(14) „Das eiserne Tor“
Es ist der 1. Mai 2023, es ist Feiertag in Serbien, die Läden sind geöffnet. Wir sind halbwegs früh aufgestanden, weil wir einen bergigen Tag vor uns hatten. Naja, aber dann haben wir gemütlich gefrühstückt und noch mit den anderen Campern geredet. Eine deutsche Familie, die in Belgrad wohnt, war mit einem richtig schönen VW-Bulli…
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(13) Eine spektakuläre Fährfahrt
Am Sonntag, dem 30.4.23 wurden wir um ca. 6 Uhr von einem „Staubsauger“, wie ich es beim Aufwachen nannte, geweckt. Es war aber eine pneumatische Sämaschine auf dem Feld nebenan. Also waren wir eh schon wach, um alles einzupacken und loszuradeln. Gefrühstückt haben wir im Park im nächsten Dorf. Wir wollten die Fähre zur Südseite…
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(12) Von Belgrad wieder aufs Land
In Belgrad gibt es keine U-Bahn, aber ein gutes Bussystem und schöne alte Trams. Da uns teilweise Füße und Knie weh taten, kauften wir ein Tagesticket für den öffentlichen Stadtverkehr und fuhren mit dem Bus ins Zentrum, fuhren immer wieder mit der Tram und schauten uns das Leben in Belgrad an. Auf einem Markt, den…
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(11) Novi Sad und Belgrad
Am nächsten Tag, unserem 26. Tag war wieder alles trocken, auch das Wetter und wir konnten weiter durch Serbiens Dörfer radeln. Wir entschieden uns ersteinmal, dem vermuteten Donauradweg in Richtung Apatin zu folgen. Dort angekommen fanden wir auch das erste Schild, das auf den Radweg hinwies. Da wir noch nicht wussten, wo es hingehen soll,…
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(10) Von Ungarn nach Serbien
In Budapest haben wir einen schönen sonnigen Tag verbracht, haben uns die Stadt und die Brücken angeschaut und leckeres Essen gegessen, waren aber auch froh, als es am Freitag, 21. April, unserem 22. Tag wieder raus aus der Stadt ins Ländliche ging… Der Weg aus Budapest heraus verlief an einem Kanal der Donau entlang. Da…
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(9) Mit Sonnenschein im Rücken
Auf in ein neues Land! Wir fuhren noch ca. 10 Kilometer durch die Slowakei, um dann im südöstlichsten Zipfel des Landes die Donau nach Ungarn zu überqueren. Da waren wir nun im Land Nummer 4. Wir versuchten vergeblich den richtigen Fahrradweg zu finden und hielten uns dann an die einzige durchgehende Straße. Wie immer wenn…
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(8) Endlich Zelten!
Die Nächte nach Tag 18 und 19 durften wir endlich unser Zelt auspacken und drin schlafen 🙂 Wir verließen Bratislava mit einem kleinen Stop beim Supermarkt, und dann folgten wir wieder dem Donauradweg. Dieser stellte sich auf diesem Abschnitt als ziemlich langweilig heraus, da ca. 50 km lang rechts Donauufersumpfgebiet und links Donauüberschwemmungssumpfgebiet war… Und…
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(7) Umwege?!?
Am 17. Tag haben wir uns nach einem sehr leckeren und reichhaltigen Frühstück wieder auf die Räder geschwungen, um nach Bratislava zu fahren. Mit dem Fahrrad aus Wien rauszufahren ist gar nicht so leicht, weil die Radwege in Wien uns nicht immer gut ersichtlich sind. Auf einer Bus-, Taxi- und Fahrradspur wurden wir von einem…
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(6) Treppelwege
Tag 12 verging schneller als gedacht, wir hatten Rückenwind, geteerte Radwege, hin und wieder Sonnenschein und ständig gute Laune :-). Da wir mit zu viel Schwung an einer Abfahrt zum Donauradweg vorbeigeradelt sind, fuhren wir auf dem Weinradweg mit etwas mehr Auf und Ab durch Niederösterreich von Pöchlarn in Richtung Wien. So konnten wir die…
